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2 Kommentare

  1. ich ‚floh‘ 1974 aus Deutschland weil ich mit dem Verschweigen der Nazi Vergangenheit meiner Eltern und auch dem kollektiven Schweigen nicht leben konnte; zunaechst nach Amerika und heute in Suedafrika wo ich mich fuer interkulturellen Dialog und Ausbildung sowie Selbstaendigkeit afrikanischer Frauen durch entrepreneurship engagiere. Aus der hiesigen Perspektive erscheint die ablehnende Haltung in DL / Europa zu Fluechtlingen wie ein Schlag ins Gesicht. Wir (Europaer) haben Afrika und die Menschen fuerchterlich ausgenutzt und unmenschlich behandlet und nun weisen wir sie ab, wenn sie sich gerechtfertigt fuer Unterstuetzung an uns wenden. Das Selbstbild der deutschen ‚Grosszuegigkeit‘ und ‚Mitmenschlichkeit‘ ist hauch duenn, und haelt nur, solage der eigene Wohlstand gewaehrt ist; Bigotterie. Ich schicke ihnen gerne mein Buch (online) – in englisch allerdings

  2. Auch ich war 1945 ein Flüchtling.Wir kamen in ein zerbombtes Land.dieses war unsere Heimat.Die Syrer,die zu uns
    kommen,finden ein intaktes Land.Ich kann es nicht nachvollziehen.das man solche leidgeplagten Menschen kein
    Asyl geben will.

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